Bei Minusgraden macht sich bemerkbar, wo die Schwachstellen eines Hauses liegen. Deshalb hat die Energieberatung gerade Hochkonjunktur. Am Mittwoch, 15. Februar, haben Bürgerinnen und Bürger aus Borken Gelegenheit, sich über das dann anlaufende Projekt „Haus-zu-Haus-Beratungen“ zu informieren. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Hauptstelle der Sparkasse Westmünsterland an der Wilbecke 1 in Borken.
Ab dem 20. Februar werden die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang von der Service GmbH der Kreishandwerkerschaft bei rund 400 Haushalten in Borken und seinen Ortsteilen klingeln. Vier Wochen nehmen sie sich Zeit, um möglichst viele Hausbesitzerinnen und -besitzer in Borken, Gemen, Burlo und Weseke neutral zu informieren, wie sie ihre Immobilie energetisch auf Vordermann bringen können. Die Stadt Borken hat für die Beratungskampagne Wohngebiete aus den 60er und 70er Jahren ausgewählt. Die Beratung ist für die Bürgerinnen und Bürger in diesen Gebieten kostenlos. Die Sparkasse Westmünsterland finanziert das Projekt.
Der Informationsabend am 15. Februar ist ein Angebot für alle Interessierten, auch aus anderen Wohngebieten. Bürgermeister Rolf Lührmann und Dr. Raoul G. Wild, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Westmünsterland werden die Teilnehmer begrüßen. Anschließend erläutert Edith Gülker aus dem Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises die Hintergründe der Kampagne, die der Kreis im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes initiiert hat. Kooperationspartner sind die Stadt Borken, die Sparkasse Westmünsterland, die Kreishandwerkerschaft Borken sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. „Wer sein Haus saniert, spart auf Dauer nicht nur Energie, sondern investiert auch in den Klimaschutz und in die Wohnqualität seiner Immobilie“, betont Edith Gülker.
Daniel Janning, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, wird die Hauptakteure der Beratungskampagne vorstellen. Die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang von der Servicegesellschaft Handwerk der Kreishandwerkerschaft skizzieren dann die Möglichkeiten, die das Konzept ausgewählten Hausbesitzern bietet. Thomas Volmer von der Sparkasse Westmünsterland wird den Gästen einen Überblick über Fördermöglichkeiten, die es bei Sanierungsmaßnahmen gibt, verschaffen. Dabei wird er auch einige konkrete Beispiele vorstellen.
Hausbesitzer, die unabhängig von der Kampagne eine Energieberatung in Anspruch nehmen möchten, finden im Internet unter www.alt-bau-neu.de eine Liste mit Energieberatern aus der Region.
Zum Thema: Haus-zu-Haus-Beratung
Die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang werden zwischen dem 20. Februar und 16. März 2012 bei allen 400 ausgewählten Haushalten klingeln. Sind die Eigentümer nicht interessiert, ziehen die Energieberater weiter. Ansonsten übergeben sie in jedem Fall ein Infopaket. Wenn die Hausbesitzer eine Initialberatung wünschen, erhalten sie erste Hinweise zu Einspar- und Sanierungsmöglichkeiten sowie Tipps zu finanziellen Fördermöglichkeiten. Bei einer ausführlicheren Erstberatung geben die Energieberater nach einem Rundgang durch das Haus eine erste Einschätzung zum energetischen Zustand des Hauses ab.
Klimaschutz ist ein Begriff, der uns allen Tag für Tag begegnet, sei es nun in den Medien oder auch in Gesprächen untereinander. Klimaschutz ist trotz seiner weltweiten Bedeutung aber nicht nur eine Aufgabe der großen Politik, sondern fängt bereits im privaten Umfeld eines jeden Bürgers an. Denn jeder von uns kann durch entsprechende Verhaltensweisen zur Vermeidung von unnötigem Ausstoß von Treibhausgasen beitragen.
In diesem Zusammenhang kommt der gezielten energetischen Nach- oder Umrüstung von Altgebäuden aus den 60-, 70- und 80er Jahren auch in Reken eine besondere Bedeutung zu. Hier zu investieren, dürfte mittel- bis langfristig nicht nur zu einer spürbaren Wohnwertsteigerung speziell in ihrer Siedlung und in unserer Gemeinde führen, sondern auch zu einer nicht unerheblichen Ersparnis bei den jährlich anfallenden Energiekosten beitragen.
Um einen Überblick darüber zu bekommen, was man in ihrem häuslichen Umfeld energetisch verbessern kann, bietet die Gemeinde Reken in Zusammenarbeit mit dem Kreis Borken, der Sparkasse Westmünsterland, der Kreishandwerkerschaft Borken und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Borken im Rahmen des Beratungskonzeptes eine kostenlose und neutrale Energieberatung an.
Im Zuge dieses Projektes werden ca. 200 Hausbesitzern in der Gemeinde Reken durch einen kompetenten Energiefachberater im persönlichen Gespräch und im Rahmen einer gemeinsamen Gebäudebesichtigung hoffentlich viele nützliche Hinweise gegeben, wie sie ihr Haus energetisch verbessern können.
Im Zeitraum von 23.1. - 3.2.2012 werden die Energieberater Herr Werner Vogelsang und Herr Thomas Venhorst von der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken im Auftrag der Gemeinde Reken in den festgelegten Wohngebieten unterwegs sein und den Hauseigentümern eine kurze Erstberatung anbieten bzw. weiterführendes Informationsmaterial überreichen. Die Energieberater können sich durch einen entsprechenden Ausweis legitimieren.
Eine informative Auftaktveranstaltung zu den „Haus-zu-Haus-Beratungen“ findet am Montag, 16.1.2012, 19:00 Uhr, im REKENFORUM statt. Hierzu sind alle Interessierten eingeladen.
Manchmal geht die Wärme buchstäblich zum Fenster hinaus. Undichte Türen, Fenster, schlecht isolierte Heizungskörpernischen und Schwachstellen am Dach führen zu Heizenergieverlusten. Thermografie- oder Wärmebild-Aufnahmen machen die energetischen Schwachstellen eines Hauses deutlich. Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Borken können ihre Häuser im kommenden Winter untersuchen lassen. Günstig möglich macht das eine Kooperation von Kreis Borken, Kreishandwerkerschaft und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mit der Sparkasse Westmünsterland und den Stadtwerken Borken. 120 bis 150 Euro kostet eine Thermografie. Aufträge nehmen bis zum 15. Dezember 2011 die beiden Ingenieurbüros abt Witzisk in Raesfeld und Werner Vogelsang in Ahaus entgegen.
Das Formular für die Anmeldung steht unten auf dieser Seite zum Download zur Verfügung.
Bei der Thermografie werden mit Hilfe einer speziellen „Infrarot-Kamera“ die Temperatur-oberflächen eines Gebäudes gemessen. „Verbunden mit einer Analyse durch den Fachmann ist die Thermografie deshalb ein möglicher Einstieg in eine energetische Beratung zur Wohngebäudesanierung“, erklärt die Klimaschutzbeauftragte des Kreises Edith Gülker. Die Aktion ist Teil der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes für den Kreis Borken. Im Kreis Borken stehen auch eine ganze Reihe weiterer Energieberater für die Erstellung von Thermografie-Gutachten zur Verfügung. Ein Verzeichnis mit den entsprechenden Kontaktdaten finden Interessierte unter www.alt-bau-neu.de.
Rückfragen zu diesem Pressedienst: 0 28 61 / 82 - 21 09
Am 01. / 02. Juli 2011 und 22. / 23. Juli 2011 findet im Zentrum für Umwelt und Energie Oberhausen das berufsbegleitende Schulungsseminar 'Solare Prozesswärme' statt.
Ein wachsendes Umweltbewusstsein der Kunden, gesetzlich Vorgaben und steigende Energiepreise führen aktuell dazu, dass der Einsatz erneuerbarer Energien immer stärker in den Fokus des produzierenden Gewerbes rückt. Das Potenzial für die Nutzung von Solarthermie für die Wärmebereitstellung in Gewerbe und Industrie ist enorm: etwa 30 % des gesamten industriellen Wärmebedarfs liegt auf einem Temperaturniveau von unter 100 °C und könnte grundsätzlich mit handelsüblichen thermischen Solarkollektoren gedeckt werden.
Das 4-Tages-Schulungsseminar vermittelt Fachwissen für die Auslegung und Planung solarthermischer Anlagen in der Prozesswärmeanwendung. Die Teilnehmer erarbeiten unter Anleitung wichtige Zusammenhänge in der Anlagenkonzeption anhand eines realisierten Beispiels und können dieses zum Abschluss des Lehrgangs vor Ort besichtigen.
Das Schulungsseminar wird im Rahmen des Intelligent Energy Europe Projekts 'Solar Process Heat - SO-PRO', www.solar-process-heat.eu, durchgeführt.
Freitag, 01. Juli 2011, 13.00 - 19.00 Uhr
Samstag, 02. Juli 2011, 9.00 - 16.30 Uhr
Freitag, 22. Juli 2011, 13.00 - 19.00 Uhr
Samstag, 23. Juli 2011, 9.00 - 11.00 Uhr
Inhalte:
- Eignungsprüfung eines Prozesses für die Solarthermieeinbindung
- Vorgehensweise bei der Ausarbeitung eines Anlagenkonzeptes
- Systemauslegung
- Einführung in eine Simulationssoftware
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Förderung, Contracting
- Marketing
- Besichtigung einer realisierten solarthermischen Prozesswärmeanlage
- 485,00 EUR für Handwerker
- 585,00 EUR für andere Berufsgruppen
Die Gebühr beinhaltet die Schulungseinheiten, Seminarunterlagen und Pausenverpflegung.
Die Veranstaltung ist als Fortbildungsmaßnahme mit 23 Zeiteinheiten von der Ingenieurskammer NRW anerkannt.
Zielgruppe:
Beratende Ingenieure, Ingenieure, saSV Schall- und Wärmeschutz, bauvorlageberechtigte Ingenieure, technische Experten/Innen aus der Solarbranche, SHK-Installateure, Technische Betriebsführung Energieverantwortlichen aus Gewerbe und Industrie
Registrierung:
Bitte melden Sie sich mit dem beigefügten Formular zur Fachkräfteschulung an.
Beachten Sie bitte, dass die Teilnehmeranzahl begrenzt ist!
Weitere Informationen und Registrierung:
Zentrum für Umwelt und Energie
Herr Dirk Schön,
Tel: 02 08 - 8 20 55 -76,
Fax: 02 08 - 8 20 55 -99,
Mail: d.schoen@uzh.hkw-duesseldorf.de
Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft,
Frau Heli Kasa,
Tel: 02 01 - 245 64 -54,
Fax: 02 01 - 245 64 -20,
Mail: heli.kasa@gertec.de
Veranstaltungsort:
Zentrum für Umwelt und Energie
Mühlheimer Straße 6
46049 Oberhausen
Die Fachkräfteschulung wird vom Zentrum für Umwelt und Energie und der Gertec GmbH Ingenieurgesellschaft organisiert.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an das Zentrum für Umwelt und Energie oder an die GERTEC Ingenieurgesellschaft oder informieren Sie sich unter www.hwk-duesseldorf.de --> Weiterbildung --> aktueller Veranstaltungskalender und www.gertec.de --> Aktuelle Projekte --> SO-PRO.
Ahaus. Gerade die Besitzer älterer Häuser bekommen häufig einen Schreck, wenn die neueste Rechnung für Öl oder Gas ins Haus flattert. Die Gründe für einen hohen Energieverbrauch liegen auf der Hand: An den Rollladenkästen zieht es, über schlecht isolierte Fenster geht Wärme verloren und auch die Heizung ist nicht mehr auf dem aktuellen technischen Stand.
Rund 200 Hausbesitzer in Ahaus und Alstätte haben jetzt die Möglichkeit, sich von einem Fachmann kostenlos beraten zu lassen, wie sich ihre Immobilie energetisch verbessern lässt. Der Kreis Borken hat die Kampagne „Haus zu Haus-Beratung“ im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes initiiert. Kooperationspartner sind die Stadt Ahaus, die Sparkasse Westmünsterland, die Kreishandwerkerschaft Borken sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken.
Zwischen dem 31. Januar und dem 11. Februar werden zwei qualifizierte Energieberater der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken bei 200 ausgesuchten Haushalten klingeln. Die Stadt hat dazu Wohnquartiere aus den 50er, 60er und 70er Jahren ausgewählt. Die betroffenen Hausbesitzer haben in den vergangenen Tagen einen Brief von der Stadt Ahaus bekommen. Darin erläutert Bürgermeister Felix Büter die Hintergründe der Aktion. „Wir hoffen, dass möglichst viele Menschen in unserer Stadt die Chance wahrnehmen. Denn wer etwas für die Isolierung seines Hauses tut, der schont auf Dauer nicht nur seinen eigenen Geldbeutel, sondern auch das Klima“, erklärt Bürgermeister Büter.
Die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang, die sich mit einem besonderen Ausweis legitimieren können, klingeln bei den ausgewählten Adressen an. Wer ihnen die Tür öffnet, hat zwei Möglichkeiten: Entweder nimmt der Hausbesitzer eine 15-minütige Initialberatung in Anspruch oder er nimmt sich etwas mehr Zeit für eine Kurzberatung, die inklusive Rundgang durch das Haus etwa 40 Minuten dauert. Direkt vor Ort gibt der Energieberater eine kurze Einschätzung und Bewertung der energetischen Lage des Hauses ab. Der Hauseigentümer erhält außerdem eine Mappe, die unter anderem nützliche Tipps zur energetischen Sanierung sowie Informationen zu öffentlichen Fördermitteln enthält. Treffen die Energieberater auch beim zweiten Besuch niemanden an, lassen sie ihre Kontaktdaten im Briefkasten zurück.
Die ausgewählten Hausbesitzer im Ortsteil Alstätte sind zu einer Auftaktveranstaltung am Dienstag, 25. Januar, ab 19 Uhr im Dorfgasthof Wissing, Kirchstraße 14, eingeladen. Für die angesprochenen Hausbesitzer in Ahaus findet am Donnerstag, 27. Januar, ab 19 Uhr in der Sparkasse Westmünsterland, Hauptstelle Ahaus, Bahnhofstraße 1, eine Infoveranstaltung statt. Hier werden sich die Energieberater vorstellen und Fachleute von der Kreishandwerkerschaft und der Sparkasse Westmünsterland erläutern, wie eine gelungene Sanierung aussehen kann und welche Fördermöglichkeiten es gibt.
Hinweis an die Redaktionen:
Sie haben die Möglichkeit, die Energieberater bei ihrer Arbeit in Ahaus zu begleiten. Wenn Sie daran Interesse haben, wenden Sie sich bitte an Andrea Leuker von der Stadt Ahaus, Tel.: 02561 / 72 402.
Schlecht isolierte Rolladenkästen, alte Fenster und durch Schimmel oder Schwamm befallene Mauern lassen in vielen Gebäuden Winter für Winter eine Menge kostbarer Energie entweichen. Die Thermografie kann die energetischen Schwachstellen eines Hauses veranschaulichen und aufzeigen, wo die meiste Wärme verloren geht. Der Kreis Borken, die Sparkasse Westmünsterland, die Kreishandwerkerschaft Borken und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken starten deshalb auch in diesem Jahr eine gemeinsame Thermografie-Aktion.
Im Rahmen dieser Aktion können Interessierte das eigene Haus zu einem Festpreis von 120 Euro bzw. 150 Euro mit einer Wärmebildkamera untersuchen lassen.
In diesem Jahr werden die Thermografie-Gutachten erstellt
- von der Firma ABT Witzisk aus Raesfeld sowie
- von dem Energieberater Herrn Werner Vogelsang aus Ahaus.
Beide Anbieter haben erfolgreich an einem Auswahlverfahren des Kreises Borken teilgenommen und den Zuschlag erhalten.
Die Hauseigentümerin / der Hauseigentümer kann zwischen beiden Anbietern frei wählen.
Die jeweiligen Anmeldebögen für die Teilnahme an der Thermografie-Aktion können auf dieser Seite unter 'Downloads zu diesem Artikel' heruntergeladen werden. Anmeldeschluss ist der 15.12.2010.
Legden. Mit einer Handwerkermesse im Hotel Hermannshöhe ist jetzt das Pilotprojekt „Haus-zu-Haus-Beratungen“ in Legden zu Ende gegangen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger informierten sich an den Ständen von 15 heimischen Betrieben über die Möglichkeiten energetischer Gebäudemodernisierung. Bürgermeister Friedhelm Kleweken zog eine positive Bilanz der Aktion. Das große Interesse der Hausbesitzer an einer Energieberatung belege, dass die Sanierung ihres Altbaus bei vielen auf der Prioritätenliste weit oben stehe.
Für die Kampagne „Haus zu Haus“, die der Kreis Borken im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes initiiert hat, wählte die Gemeinde Legden 201 Gebäudeeigentümer aus, deren Immobilien in den 50er, 60er und 70er Jahren entstanden sind. 152 Hausbesitzer öffneten den Energieberatern im Februar und März ihre Türen. 60 Prozent von ihnen nahmen eine Initial- oder eine Erst-Energieberatung in Anspruch und ließen ihr Gebäude von den Experten begutachten. „Am meisten interessierten sich die Legdener Bürgerinnen und Bürger dabei für das Thema Heizungserneuerung. Außerdem fragten viele, wie sie durch Verhaltensänderungen Energie einsparen können“, berichtet Energieberater Thomas Venhorst von der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken. Gemeinsam mit seinem Kollegen Werner Vogelsang besuchte er die Familien. Auch die Themen Dämmung und Erneuerbare Energien seien in vielen Haushalten angesprochen worden.
Aufgrund der großen Resonanz denkt die Gemeinde Legdennun über eine Fortsetzung des erfolgreichen Projektes nach. „Es gibt noch einige weitere Wohnquartiere, für die sich ein Besuch der Energieberater anbietet“, betont Bürgermeister Kleweken. Wer schon jetzt etwas tun möchte, dem empfehlen Kreis Borken und Gemeinde Legden, Kontakt zu einem Energieberater in der Region aufzunehmen. Eine Adressliste findet sich unter anderem im Internet unter www.alt-bau-neu.de.
Die Kampagne „Haus zu Haus“ ist ein Kooperationsprojekt des Kreises mit der Sparkasse Westmünsterland, der Kreishandwerkerschaft Borken sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. Mit im Boot sind zudem die drei Pilotkommunen Gescher, Heiden und Legden. In den kommenden Monaten wollen die Partner entscheiden, ob die Kampagne auch in anderen Orten des Kreises stattfinden soll.
Gescher. Knapp 200 ausgewählte Hausbesitzerinnen und -besitzer haben die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang in den vergangenen Wochen in Gescher besucht. Dabei zeigten die Experten von der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken den Bürgerinnen und Bürgern ganz konkret auf, wie sie ihre Immobilien so modernisieren können, dass sie zukünftig deutlich weniger Energie verbrauchen.
Die Kampagne „Haus zu Haus“ hat der Kreis Borken im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes initiiert. Die Stadt Gescher wählte dafür 189 Gebäudeeigentümer aus, deren Immobilien in den 50er, 60er und 70er Jahren entstanden sind. 144 Hausbesitzer öffneten den Energieberatern ihre Türen. 56 Prozent von ihnen nahmen eine für sie kostenlose Initial- oder eine Erst-Energieberatung in Anspruch und ließen ihr Gebäude von den Experten begutachten. „Am meisten interessierten sich die Gescheraner Bürgerinnen und Bürger dabei für die Themen Dämmung und Heizungserneuerung“, berichtet Thomas Venhorst. Auch die Themen Erneuerbare Energien und Energiespar/Nutzerverhalten seien in vielen Haushalten angesprochen worden.
„Diese Zahlen belegen, dass die Bürgerinnen und Bürger in Gescher an den Themen Energieberatung und Altbausanierung sehr stark interessiert sind“, erklärt Bürgermeister Hubert Effkemann. Deshalb denke die Stadt im Rahmen ihrer Klimaschutzbemühungen darüber nach, ob eine Fortsetzung dieses erfolgreichen Projektes in Frage kommen kann. „Es gibt noch einige weitere Wohnquartiere, für die sich ein Besuch der Energieberater anbietet.“ Eine Entscheidung steht noch aus. Wer schon jetzt Beratung sucht, dem empfehlen Kreis Borken und Stadt Gescher, Kontakt zu einem Energieberater in der Region aufzunehmen. Eine Adressliste findet sich unter anderem im Internet unter www.alt-bau-neu.de.
Es lohnt sich aber auch unmittelbar das Gespräch mit den kompetenten Handwerksbetrieben in Gescher zu suchen. „Viele unserer Betriebe sind gerade im Bereich der energetischen Gebäudesanierung gut aufgestellt“, so Bürgermeister Effkemann. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass der ursprünglich für den 27. April im Rathaus geplante Handwerkermarkt und die parallel dazu vorgesehene Abschlussveranstaltung der Kampagne aus organisatorischen Gründen leider ausfallen müssen.
Die Kampagne „Haus zu Haus“ ist ein Kooperationsprojekt des Kreises mit der Sparkasse Westmünsterland, der Kreishandwerkerschaft Borken sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. Mit im Boot sind zudem die drei Pilotkommunen Gescher, Heiden und Legden. In den kommenden Monaten wollen die Partner entscheiden, ob die Kampagne auch in anderen Orten des Kreises stattfinden soll.
Heiden. Knapp 200 ausgewählte Hausbesitzerinnen und -besitzer haben die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang in den vergangenen Wochen in Heiden besucht. Dabei zeigten die Experten von der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken den Bürgerinnen und Bürgern ganz konkret auf, wie sie ihre Immobilien so modernisieren können, dass sie deutlich weniger Energie verbrauchen.
Die Kampagne „Haus zu Haus“ hat der Kreis Borken im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes initiiert. Die Gemeinde Heiden wählte dafür 182 Gebäudeeigentümer aus, deren Immobilien in den 60er und 70er Jahren entstanden sind. 143 Hausbesitzer öffneten den Energieberatern ihre Türen. 60 Prozent von ihnen nahmen eine Initial- oder eine Erst-Energieberatung in Anspruch und ließen ihr Gebäude den Experten begutachten. „Am meisten interessierten sich die Heidener Bürgerinnen und Bürger dabei für die Themen Dämmung und Heizungserneuerung“, berichtet Thomas Venhorst. Auch die Themen Fördermittel und Fensteraustausch seien in vielen Haushalten angesprochen worden.
„Diese Zahlen belegen, dass die Bürgerinnen und Bürger in Heiden an den Themen Energieberatung und Altbausanierung interessiert sind“, erklärt Bürgermeister Heiner Buß. Deshalb denke die Gemeinde nun über eine Fortsetzung des erfolgreichen Projektes nach. „Es gibt noch einige weitere Wohnquartiere, für die sich ein Besuch der Energieberater anbieten.“ Eine Entscheidung stehe noch aus. Wer darauf nicht warten möchte, dem empfehlen Kreis Borken und Gemeinde Heiden, Kontakt zu einem Energieberater in der Region aufzunehmen. Eine Adressliste findet sich unter anderem im Internet www.alt-bau-neu.de.
Es lohnt sich auch das Gespräch mit Handwerksbetrieben in Heiden zu suchen. Der ursprünglich für den 19. April geplante Handwerkermarkt in der Westmünsterlandhalle muss zwar aus organisatorischen Gründen ausfallen. „Viele Betriebe sind aber gerade im Bereich energetische Gebäudesanierung gut aufgestellt“, so Bürgermeister Buß.
Die Kampagne „Haus zu Haus“ ist ein Kooperationsprojekt des Kreises mit der Sparkasse Westmünsterland, der Kreishandwerkerschaft Borken sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken. Mit im Boot sind zudem die drei Pilotkommunen Gescher, Heiden und Legden. In den kommenden Monaten wollen die Partner entscheiden, ob die Kampagne auch in anderen Orten des Kreises stattfinden soll.
Kreis Borken. Eine kostenlose Energieberatung direkt an der eigenen Haustür – das ist das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger in Gescher, Heiden und Legden. Von Anfang Februar bis Anfang April 2010 werden dort zwei qualifizierte Energieberater der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken durch ausgewählte Wohngebiete der Projektkommunen gehen und den Bürgerinnen und Bürgern direkt an der Haustür eine kostenlose Energieberatung anbieten.
Ziel der Kampagne ist es, Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer über sinnvolle Energiesparmaßnahmen zu informieren und zur energetischen Gebäudemodernisierung zu motivieren. Die Energiesparkampagne ist ein Baustein im Klimaschutzkonzept des Kreises Borken. Der Kreis hat auch die Aktion initiiert, die zudem von den Pilotkommunen Gescher, Heiden und Legden, der Sparkasse Westmünsterland, der Kreishandwerkerschaft Borken sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken getragen wird.
Vor allem Wohnviertel, die zwischen den 50er und 70er Jahren entstanden sind, haben die Berater im Blick. „Denn hier gibt es häufig den größten Sanierungsbedarf“, erklärt Edith Gülker, Abteilungsleiterin im Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises Borken. Wer den Herren, die sich mit einem besonderen Ausweis legitimieren können, die Tür öffnet, hat zwei Möglichkeiten: Die Hausbesitzer können entscheiden, ob sie eine 15-minütige Initialberatung in Anspruch nehmen wollen oder ob sie etwas mehr Zeit erübrigen können. Die Kurzberatung, inklusive Rundgang durch das Haus, dauert dann etwa 40 Minuten. Direkt vor Ort geben die Experten eine kurze Einschätzung und Bewertung der energetischen Lage des Hauses ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten außerdem eine Mappe, die unter anderem Informationen zu finanziellen Fördermöglichkeiten für Sanierungen und die Kontaktdaten von Handwerksbetrieben und Energieberatern vor Ort enthält.
Legden. Gerade die Besitzer älterer Häuser bekommen häufig einen Schreck, wenn die neueste Rechnung für Öl oder Gas ins Haus flattert. Die Gründe liegen für Energieberater auf der Hand: An den Rollladenkästen zieht`s, über die schlecht isolierten Fenster geht Wärme flöten und auch die Heizung ist nicht mehr auf dem aktuellen technischen Stand.
Rund 200 Hausbesitzer in Legden haben jetzt die Möglichkeit, gemeinsam mit einem Fachmann herauszufinden, wie sich ihre Immobilie energetisch verbessern lässt – und das völlig kostenlos. Der Kreis Borken hat die Kampagne „Haus zu Haus“ im Rahmen seines Klimaschutzkonzeptes initiiert. Kooperationspartner sind die Pilotkommunen Gescher, Heiden und Legden, die Sparkasse Westmünsterland, die Kreishandwerkerschaft Borken sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken.
Zwischen dem 8. und dem 19. Februar werden zwei qualifizierte Energieberater der Service-GmbH der Kreishandwerkerschaft Borken bei den 200 ausgesuchten Haushalten klingeln. Die Gemeinde hat Wohnquartiere aus den 50er, 60er und 70er Jahren sowie einige Häuser im Außenbereich ausgewählt. Die betroffenen Hausbesitzer haben in den vergangenen Tagen einen Brief von der Gemeinde bekommen. Darin erläutert Bürgermeister Friedhelm Kleweken die Hintergründe der Aktion. „Wir hoffen, dass möglichst viele Menschen in unserer Gemeinde, die Chance wahrnehmen. Denn wer etwas für die Isolierung seines Hauses tut, der schont auf Dauer nicht nur seinen eigenen Geldbeutel, sondern auch das Klima“, erklärt Bürgermeister Kleweken.
Die Energieberater Thomas Venhorst und Werner Vogelsang, die sich mit einem besonderen Ausweis legitimieren können, klingeln bei den ausgewählten Adressen an. Wer ihnen die Tür öffnet, hat zwei Möglichkeiten: Die Hausbesitzer können entscheiden, ob sie eine 15-minütige Initialberatung in Anspruch nehmen wollen oder ob sie etwas mehr Zeit erübrigen können. Die Kurzberatung, inklusive Rundgang durch das Haus, dauert dann etwa 40 Minuten. Direkt vor Ort geben die Experten eine kurze Einschätzung und Bewertung der energetischen Lage des Hauses ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten außerdem eine Mappe, die unter anderem Informationen zu finanziellen Fördermöglichkeiten für Sanierungen weiter führende enthält. Treffen die Energieberater auch beim zweiten Besuch niemanden an, lassen sie ihre Kontaktdaten im Briefkasten zurück.
Die ausgewählten Hausbesitzer sind zu einer Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 3. Februar, ab 19 Uhr in der Gaststätte „Haus Ostermann“ eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung werden sich die Energieberater vorstellen und Fachleute von der Kreishandwerkerschaft und der Sparkasse Westmünsterland erläutern, wie eine gelungene Sanierung aussehen kann und welche Fördermöglichkeiten es gibt.
Die Aktion „Haus zu Haus“ endet am Donnerstag, 15. April, um 18 Uhr in der Gaststätte Hermannshöhe. Dann sind alle Interessierten unter anderem zu einem „Handwerkermarkt“ eingeladen, bei dem Legdner Betriebe ihre Leistungen rund um die energetische Sanierung vorstellen.
Hinweis an die Redaktionen: Sie haben die Möglichkeit, die Energieberater bei ihrer Arbeit in Legden zu begleiten. Wenn Sie daran Interesse haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Dirk Wientges von der Gemeinde Legden, Tel.: 02566 / 910-231.
Kreis Borken. Dr. Heiner Kleinschneider, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken ermuntert die Unternehmen im Kreis Borken, sich am Wettbewerb „Innovationspreis für Klima und Umwelt' des Bundesumweltministeriums (BMU) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) zu bewerben. In vier Kategorien werden innovative Technologien, Techniken, Verfahren, Prozesse, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle für den Klima- und Umweltschutz ausgezeichnet. Eine fünfte Kategorie würdigt den Transfer solcher Innovationen in Entwicklungs- und Schwellenländer und in Staaten Osteuropas.
In jeder Kategorie steht ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro bereit. Ausgezeichnet werden unter anderem Technologien, Techniken, Verfahren und Prozesse oder auch Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle mit dem Hauptziel, den Energieverbrauch zu senken und die Emission von Treibhausgasen zu verringern. „Wir haben zahlreiche Unternehmen im Kreis Borken, die interessante und zukunftsorientierte Konzepte umgesetzt haben bzw. in der Planung sind. Einigen mittelständischen Unternehmen aus dem Kreis Borken ist es gelungen, sich mit innovativen und intelligenten Produkten und Techniken rund um das Thema Erneuerbare Energien und Klimaschutz weit über die Grenzen des Kreisgebietes hinaus einen Namen zu machen', sieht Kleinschneider gute Chancen für Bewerber aus dem Westmünsterland. Der Innovationspreis für Klima und Umwelt biete ihnen die Möglichkeit, ihre Innovationskraft unter Beweis zu stellen – und in der Öffentlichkeit und bei den Kunden für ihre Neuerungen zu werben. „Die Teilnahme lohnt sich also', so Kleinschneider.
Bewerben können sich alle Unternehmen unabhängig von der Beschäftigtenzahl. Die knapp bemessenen Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter www.iku-innovationspreis.de abrufbar. Abgabefrist ist der 17. Juni 2009. Bewerbungen sind zu richten an das Fraunhofer-Institut für System-und Innovationsforschung (ISI), Breslauer Straße 48 in 76139 Karlsruhe oder per Mail an IKU@)isi.fraunhofer.de.
Der Bauratgeber ist in einer Auflage von 10.000 Exemplaren erschienen und
liegt ab sofort im Borkener Kreishaus, in den Rathäusern aller Städten und
Gemeinden des Kreises, bei der Kreishandwerkerschaft und in den
Sparkassen-Geschäftsstellen kostenlos aus.


